Essays

Appunti su Valle Borghesiana

Alessandro Lanzetta, Antonella Perin, Susanna Perin, erschienen in ROMA CITTÀ AUTOPRODOTTA/ Ricerca urbana e linguaggi artistici, Herausgeber S.M.U.R. kuratiert von Carlo Cellamare, Manifestolibri, Roma 2014

Learning from the periphery (of power)

Eine Annäherung: Grosse Städtebauliche Projekte und die Kehrseite der Medaille  aus der Perspektive der Peripherie. Die Peripherie ist nicht als geographische Lage, also räumlich zu verstehen, sondern als das Gefälle von Macht, politische Aushandlung  und Partizipation, die entlang von Wohlstand, Investitionspotential, Nationalität und Herkunft verteilt ist.

Kontext:
Im Vorfeld der INURA Konferenz NEW METROPOLITAN MAINSTREAM, (Juni 2010) erschien in der Fabrikzeitung die Beilage „Die neue Stadt“ Fabrikzeitung Ausgabe Nr. 261
down load pfd: Fabrikzeitung Nr. 261

Report from Borghesiana

Eine Zusammenfassung des Workshop „Learning from Borghesiana“.

Eine kritische Auseinandersetzung mit der Enstehungsgeschichte einer informellen Siedlung, die aktuelle neoliberale Stadtpolitik  und deren Folge für die Stadt Rom. Der Text ist in der Publikation Self Made Urbanity:  ROMA/ REPORT, 01/09 erschienen.Die gesamte Publikation kann auf dieser Webseite runtergeladen werden:
download pdf: http://smu-research.net/projects/smu-report

Made in Precarity

erschienen in: Heidis + Peters VORSICHT: KULTURRAUM SCHWEIZ!
Hg:Dominik Riedo 2009/ Pro Libro, Luzern

Die Schweiz ist ein facettenreicher Kulturraum und die Kulturförderung eine Aufgabe auch der Politik. Das Bundesparlament diskutiert gegenwärtig ein Kulturförderungsgesetz. Doch wie sehen Ansichten, Einsichten und Visionen der Kulturschaffenden selbst in der Schweiz aus?

Die mehrfachen Verwertungsmöglichkeiten des Produkts Kultur, sei es als ökonomische Wertschöpfung, sei es als symbolischer Wert, sind unumstritten. Die Kulturalisierung der Ökonomie, die Rolle der Kultur in der globalen Stadt, der Umbau des Arbeitsmarktes machen Kultur seit den 1990ern zu einem der zentralsten Themen und Künstler und Künstlerinnen zum «role model» des neoliberalen Zeitalters. Wie es mit den Arbeits- und Produktionsbedingungen in der Kunst- und Kulturbranche aussieht, damit will sich niemand auseinandersetzen. Doch Gründe dafür gäbe es genug……….
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Kultur ist Arbeit

Diese Nummer  entstand  als Beitrag zum Thema Kulturalisierung der Ökonomie und als  Diskussionsgrundlage zur Vernehmlassung und um die Grossratssitzung des neuen Aargauer  Kulturgesetzes.

Nebst der Frage wie die Arbeitsbedingungen von Kunst- und Kulturschaffende aussehen und warum Kunst- und Kulturschaffende die «neoliberalen Subjekte par excellence» sind, wird in diesem Heft auch der Modus der Selbstorganisierung befragt, der in der Schweiz seltsamerweise nicht im selben Masse greift, wie in anderen europäischen Ländern. Zur Veranschaulichung der europaweiten Bewegung und zum Beweis, dass eine Auseinandersetzung stattfindet, ist der Artikel mit Agitprop-Material der EuroMayday Parades illustriert.
Q/ Januar 2009, download pdf: Kultur ist Arbeit

Was macht die Stadt zur Stadt?

„Die Stadt Aarau steht vor einer einzigartigen Chance und ist mit der geplanten Umnutzung des Industrieareals Torfeld Süd auf dem richtigen Weg“ (Q Nr. 10/2004). Diese Feststellung ist drei Jahre später aktueller denn je. Aber abgesehen vom Stadionprojekt bleiben Vorschläge für die Entwicklung des Gebietes seltsamerweise aus. Woran liegt diese Armut an Vorstellungskraft und Visionen für die florierende Kleinstadt? Mit Beiträgen aus unterschiedlichen Blickwinkeln geht Q dieser Frage nach.
Anstatt zu fragen, was in 10 Hektaren Stadtgebiet hinein passt, könnte man also auch bei grundsätzlichen Fragen beginnen. Erst dann wird es möglich, das neu zu definierende Stadtgebiet als reelle Chance und nicht bloss als eine zu füllende Lücke wahrzunehmen.
Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung um den Planungskredit für das Gebiet Torfeld Süd und als Reaktion auf die ausbleibende politische Diskussion wie zu alternativen Visionen der Stadtentwicklung jenseits des Fussballstadion/ Einkaufszentrumskomplexes,  konzipierte und gestaltete ich diese Nummer  der Zeitschrift.
Q/ Januar 2008, download pdf: Was macht die Stadt zur Stadt

Kollaboration Torfeld Süd ein Kunstprojekt im Monat der Arbeit

Begleitend zum Projekt Kollaboration Torfeld Süd erschien eine von der Arbeitsgruppe Kollaboration Torfeld Süd  geschriebene und gestaltete Nummer  der Zeitschrift.
Q / Mai 2007, download pdf:Kollaboration Torfeld Süd

Die Arbeit an der Repräsentation

ein Versuch über Theorie, Erfahrungen und Medienkritik zu einer Paxisanwendung zu kommen
Erschienen in Olympe Heft 22/ 2006
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Kollektive Projekte

Erschienen als Begleittext zur Installation „Out of Context“  in Rahmen der Beiträge an das künstlerische Schaffen des Aargauer Kuratoriums./ Susanna Perin 2002
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Interview about Strategies of EuroVision2000

with Marion von Osten, Susanna Perin and Peter Spillmann
by Ursa Jurman- 2001
download pdf: http://www.eurovision2000.net/ljubljana/ljublj1.html

Pogovor z Eurovision 2000

Interview by Urša Jurman with Marion von Osten, Peter Spillman and Susanna Perin
download pdf: http://www.worldofart.org/0001/int_eurovision_slo.htm

A Euro-Vision of the World Of Art

Marion von Osten, Susanna Perin and Peter Spillmann- 2001
download pdf: http://www.eurovision2000.net/text/textarch033.html

Eurovision 2000

EvroVizija sveta umetnosti

(Marion von Osten, Susanna Perin, Peter Spillmann)
download pdf: http://www.worldofart.org/0001/tekst_eurovision_slo.htm

Repräsentationen im Netz

Gedanken zur Digitalen Region Limmattal: Datentransfer,  Dienstleistungen, Mobilität, Identität
Susanna Perin 2000
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Was sucht Che Guevara in Tor Bella Monaca?

Susanna Perin 1999
k-bulletin nr.3 <kollektive/arbeit>
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